Individualsoftware

Asset- und Liegenschaftsmanagement: Gebäudetechnik zentral erfassen

Webanwendung, mit der eine überregionale Organisation den technischen Zustand all ihrer Gebäude erfasst: von Heizung und PV über E-Mobilität bis Brandschutz, mit Zählern, Historie und Excel-Export.

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Die Ausgangslage

Eine überregional tätige Organisation mit vielen regionalen Gliederungen und zahlreichen Gebäuden wollte wissen: Wie steht es um die Gebäudetechnik? Wo gibt es PV-Anlagen und Ladesäulen, wie alt sind die Heizungen, was verbrauchen die Standorte? Die Antworten steckten in verstreuten Excel-Listen, jede Region pflegte anders, und eine Gesamtauswertung war nur mit viel Handarbeit möglich.

Die Lösung

Eine Webanwendung, in der jede Gliederung ihre Gebäude über einen strukturierten, digitalen Fragebogen pflegt. Erfasst werden Gebäudedaten, Ausstattung und Zustand, Stromversorgung inklusive Photovoltaik, Elektromobilität, Heizung und Warmwasser, Trink- und Abwasser, Lüftung und Klima sowie Brandschutz, dazu Zähler mit Jahresverbräuchen und Fotos.

Die bestehende Excel-Bestandsliste wurde per Import-Werkzeug übernommen, sodass niemand bei null anfangen musste.

Was das bringt

Heute pflegen mehr als 100 Nutzerinnen und Nutzer über 2.000 Assets im laufenden Betrieb.

  • Ein Datenstand statt vieler Listen: Alle Regionen pflegen im selben System, die Zentrale sieht jederzeit den Gesamtbestand.
  • Grundlage für Energie- und Investitionsentscheidungen: Zähler und Verbräuche je Jahr machen Entwicklungen sichtbar, z. B. PV-Ertrag, Eigenverbrauch und Einspeisung.
  • Nachvollziehbar: Jede Änderung wird feldgenau mit Person und Zeitpunkt protokolliert.
  • Sicher verteilt: Jede Region sieht und bearbeitet nur ihre eigenen Gebäude, Controller sehen alles.
  • Excel bleibt anschlussfähig: Auswertungen nach Kategorien als Excel-Export, inklusive Detailblättern für Zähler und Ladepunkte.
  • Motivation zum Ausfüllen: Eine Fortschrittsanzeige zeigt je Gebäude, wie vollständig die Erfassung ist.

Was dieses Projekt besonders macht

Merkmal Warum es zählt
Fragebogen-Modell durchgängig von Datenbank bis Excel Ein neues Feld wird an einer Stelle definiert und taucht in Formular, API und Export konsistent auf
Flexible Kennzahlen je Zähler Neue Verbrauchskennzahlen brauchen keine Datenbankänderung
Vier-Zustands-Felder (Ja, Nein, nicht bekannt, offen) Unterscheidet „noch nicht bearbeitet“ sauber von „unbekannt“, wichtig für ehrliche Auswertungen
Excel-Import für den Altbestand Schneller Start statt monatelanger Neuerfassung
Feldgenaue Änderungshistorie Revisionssicher, Rückfragen lassen sich klären
Einladungsbasierter Zugang mit Rechten je Region Kein Wildwuchs bei Benutzerkonten, Rechte folgen der Organisationsstruktur
Automatisierte Tests gegen einen kompletten Docker-Stack Jede Version wird Ende-zu-Ende geprüft, bevor sie live geht
Laufend gepflegte technische Dokumentation Wissen bleibt beim Kunden, nicht nur im Kopf des Entwicklers

Technik im Überblick

REST-API auf ASP.NET Core (.NET) mit Entity Framework Core und SQL Server; das Datenbankschema wird als SSDT-Projekt versioniert und mit idempotenten Update-Skripten ausgerollt. Das Frontend ist eine Angular-Anwendung mit Angular Material und dynamischen Formularen (Formly). Excel-Export mit ClosedXML, PDF-Erzeugung mit QuestPDF, entkoppelter Mailversand über eine Warteschlange und Quartz.NET, Fehler-Monitoring mit Sentry. Test- und Produktionsumgebung werden per GitLab CI und NUKE automatisch ausgerollt.

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anfrage@sotzny.net

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Laufende Kosten und auslaufende Verträge sind jederzeit auf Knopfdruck sichtbar, statt in Excel-Tabellen gesucht zu werden.

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